Fachgebundene Psychotherapie
- 8. Dez. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 4. Jan.
Als Neurologin mit Zusatzqualifikation in fachgebundener Psychotherapie liegt mein Schwerpunkt auf der Behandlung psychischer Beschwerden, die eng mit neurologischen Erkrankungen oder körperlichen Beschwerden verbunden sind. Viele Menschen erleben im Verlauf einer körperlichen Erkrankung nicht nur körperliche, sondern auch seelische Belastungen – diese können den Krankheitsverlauf beeinflussen und die Lebensqualität erheblich einschränken.
Meine Behandlungsschwerpunkte sind:
(Arbeitsbezogene) Stress- und Erschöpfungssyndrome: Sie gehen häufig mit neurologischen Funktionsstörungen einher.
Psychosomatische Beschwerden: Körperliche Symptome werden durch psychische Faktoren verstärkt oder ausgelöst.
Psychische Belastungen durch chronische Schmerzen: Migräne, Spannungskopfschmerzen oder neuropathische Schmerzen.
Anpassungsstörungen bei körperlichen Erkrankungen: Wenn die Diagnose oder die Einschränkungen durch eine Erkrankung zu seelischen Krisen führen.
Depressionen und Angststörungen als psychische Begleiterscheinungen neurologischer Erkrankungen: Zum Beispiel im Zusammenhang mit Multipler Sklerose, Parkinson oder Epilepsie.
Ziel meiner Therapie ist es, die Wechselwirkungen zwischen Körper und Psyche zu verstehen und gemeinsam mit Ihnen Wege zu finden, die psychische Belastung zu lindern. Wir gehen dabei gezielt auf psychosoziale Belastungen, Angst- oder Depressionssymptome sowie begleitende somatische Krankheitsaspekte ein. Dabei lege ich Wert auf eine patientenzentrierte, praxisnahe und verständliche Begleitung, die sowohl Therapie als auch Aufklärung und Selbstkompetenz stärken. Sie können so nicht nur Ihre seelische Stabilität stärken, sondern auch den Umgang mit Ihrer körperlichen Erkrankung verbessern.
In meiner Behandlung nutze ich überwiegend psychotherapeutische Methoden der Verhaltenstherapie.

KVT-I (Kognitive Verhaltenstherapie bei Insomnie)
Nächtliches Grübeln, ständiges Wachwerden oder das Gefühl, morgens völlig erschöpft zu sein sind typische Beschwerden einer Insomnie (Schlaflosigkeit). Insomnie und psychische Erkrankungen stehen in einem engen, wechselseitigen Zusammenhang. Schlaflosigkeit kann sowohl Symptom als auch Risikofaktor für psychische Störungen sein. Eine unbehandelte Insomnie verschlechtert auch häufig deren Verlauf.
Mit Hilfe der KVT-I biete ich Ihnen eine moderne, wissenschaftlich bewährte Methode, die Ihnen hilft, Ihren Schlaf nachhaltig zurückzugewinnen – ganz ohne Medikamente.






